Glacier & Yellowstone National Park

Wir sind zurück aus dem Urlaub.
Dieses mal waren wir weiter im Norden aber ebenfalls im Westen der USA. Wir haben den Glacier National Park und später den Yellowstone National Park angeschaut.

Gestartet ist das ganze im Seattle, wo wir und mit Stefan und Wolf getroffen haben (beides Studienkollegen von Rapha).  Wir haben ein wenig die Stadt erkundet und dort übernachtet.

Auf dem Weg von Seattle zum ersten Park haben wir noch seinen Abstecher zu den Palouse Falls gemacht dort haben wir dann unsere erste Nacht in Zelt verbracht. Die Palouse Falls sind sehr schön. Der Fluss hat sich richtig tief in den Fells gefressenen und stürzt dann in einen großen Pool. Aber genug erzählt, schaut euch einfach die Bilder an.

Als nächstes ging es in den Galcier Nationalpark. Hier war wandern angesagt. Auf der Westseide gab es jede Menge Wald, man kam sich fast vor wie im Schwarzwald. Wir waren und zwei Tage mit vollem Gepäck unterwegs und haben am Upper Quarz Lake übernachtet. Komplett in der Wildnis aber mit eine wunderschönen Aussicht.

Der Westteil ist mehr steil und alpine. Wir haben am Two Medicine Lake gezelltet und hier haben wir unseren ersten Gipfel, Appistoki Peak, bestiegen. Von dort hatten wir eine super Aussicht auf den Two Medicine Lake und die große Ebene in der Mitte Amerikas. So weit man Blicken konnte nichts als Farmland.

Jetzt ging es weiter ins weltgrößte Naturschutzgebiet. Den Yellowstone Park. Unterwegs haben wir noch einen Abstecher zu den  Great Falls gemacht. Hier gibt es 5 Wasserkraftwerke mit Staudamm auf einer Länge von ein paar Meilen.

Im Norden vom Yellowstone angekommen hatten wir riesiges Glück. Der Campingplatz Mammoth hatte noch ein Platz für uns frei. Somit konnten wir hier gleicht die heißen Schwefelquellen besichtigen.

Am nächsten Tag sind wir auf den Norris Campingplatz umgezogen, hier auf über 2000m Höhe hatten wir tagsüber noch angenehme 20° aber morgens war es mit 4° doch etwas frisch. Auch hier hatten wir Glück am vierten Platz wurde gerade zusammengepackt und wir haben unsere Reservierungssmake angebracht um uns dann in die Touristenmassen zu stürzen und die Geysire zu besichtigen.

Der Morgen startete damit, das eine Herde Bisons durch unseren Campingplatz gerannt ist. Was dort wohl häufiger vorkommt aber keine Schäden hinterlässt. Nachdem wir unsere Wege jetzt genug mit anderen geteillt haben sind wir dann wieder zum Wandern aufgebrochen. Nachdem wir uns die Yellowstone Canyon Falls angeschaut haben sind wir zum 7 Mile Hole aufgebrochen.  Das ist ein wunderschöner Pfad auf dem sich alle arten von Natur zeigen. Von Schwefelwüste um heiße Quellen. Super Aussicht auf der Kannte des Canyon und schöner Platz fürs Mittagessen im Canyon am Yellowstone River.

Am nächsten Tag hatte die Natur wieder eine Überraschung für uns parat. Auf dem Weg zum Avalanche Peak sind wir an einer Bärenfamilie vorbeigekommen. Eine Grizzly Mutter mit zwei Kindern – voll toll. Nachdem wir auf dem Avalanche Peak waren haben wir uns ein Motorboot geliehen und sind ein wenig auf dem Yellowstone Lake rum geschippert. Wolf fand die Wellen auf seinem Sitzplatz leider etwas hoch.

Auf dem Weg nach Salt Lake City haben wir noch am Jenny Lake vorbeigeschaut.

Bevor Mel und ich dann unseren Rückflug angetroffen haben. Haben wir uns noch einen Vormittag den Salt Lake und die Stadt angeschaut. Dabei haben wir noch eine absolut leckere Bäckerei gefunden. Wolf und Stefan haben sich auf den Weg in den Yosemeti Park aufgemacht wo sie sich mit Albrecht getroffen haben.

Urlaub 2014 – Der Westen der USA

Hallo zusammen,

jetzt haben wir er geschafft unsere Bilder vom letzten Jahr ein wenig zu sortieren:

Von Phönix nach Sedona:

Sedona:

Flagstaff ein kleine klassische Western Stadt:

Neben dran (für amerikanische Verhältnisse) Meteor Krater:

Dann ging es weiter zum Grand Canyon:

Nächste Station war dann Page und Umgebung

Die Sälen vom Bryce Canyon:

Dann Zion Canyon und Grand Sand Dunes:

Ein wenig Las Vegas und Hoover Dam:

Danach übers Death Valey Richtung Yosemeti (55° C sind schon wirklich warm):

Dann ein wenig Schwarzwald Feeling:

Und jetzt das Wanderparadiese Yosemeti:

Jetzt ging es noch den Highway One runter von San Francisco über Los Angles bis Sant Diego:

Noch einmal Winter

Hallo zusammen,

nachdem ich diese Woche bei über 20° C Radfahren war und es zwei Tage wieder geschneit hat möchte ich noch ein paar Bilder und Eindrücke vom Winter in Michigan mit euch teilen.

Nachdem es hier doch sehr ausdauernd kalt ist kann man so schöne Dinge ausstellen wie Eisskulpturen.

Und um nicht ganz so viel in die Breite zu wachsen haben wir beschlossen mit dem Langlaufen anzufangen. Das schöne an dem Wetter hier, wenn es einmal geschneit hat kann man wunderbar die nächsten Monate fahren. Es taut ja nicht.

Berge gibt es leider in Michigan nicht, aber immerhin hat es ein paar Hügel auf denen man runterrutschen kann. Für Mel etwas langweilig (zumindest mit Ski) aber für mich als Anfänger genau richtig.
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Und weil wir ja hier im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist kann man natürlich auch im Winter Radfahren:

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Es war zwar da schon deutlich wärmer als ich dort war. Aber der Radweg war durchgehen von Schnee geräumt und ordentlich gesalzen.

Hier noch einen Grund Winterreifen zu haben:

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Dann kommt man selbst mit 50cm Neuschnee und einem Fiesta ins Geschäft 😉

Liebe Grüße aus dem hin und wieder Frühling in Michigan.

Amerikanische Weihnachtsbeleuchtung

Nachdem der eine oder andere gefragt hat ob um Weihnachten alles leuchtet haben wir und mal auf den Weg gemacht um ein paar Bilder in unserer Umgebung zu schießen und ja es gibt die Absolut verrückten aber die muss man hier auch suchen und nicht jeder hat sein Haus mit Lämpchen gepflastert.